Ich sehe was, was Du nicht siehst.
Dein Perspektivwechsel beginnt hier.
Erinnerst du dich an das Spiel aus der Kindheit? „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und auf einmal hast du Dinge entdeckt, die vorher einfach da waren, aber dir nie aufgefallen sind. Genau so lässt sich auch meine Arbeit beschreiben. Ich sehe dorthin, wo du nicht hinschaust.
Ich nehme den Stoßpunkt wahr, der euch zusammenhält.
„Ich sehe was, was du nicht siehst.“ Das Kinderspiel verändert den Blick nach außen. Ich spiele es – um den Blick nach innen zu öffnen.
Ich sehe was, was du (noch) nicht siehst.
Willst du tiefer sehen – in dich, in deine Beziehungen, in das, was möglich ist?
Ich begleite dich dabei.
Ich bringe den Teil in Schwingung der aktuell dienlich ist, den weckenden Impuls.

Gehe tief rein
Ich sehe was, was Du nicht siehst.
Was das Kinderspiel mit Stoßpunkt zu tun hat.
„Ich sehe was, was du nicht siehst“. So kennen wir es, wie wir das Spiel als Kinder gespielt haben. Eine Person wählt einen Gegenstand im Raum und gibt einen Hinweis, meist zur Farbe: „Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist grün.“ Die anderen versuchen zu erraten, was gemeint ist. Und was da passiert ist, dass einer etwas wahrgenommen hat, dann die Farbe genannt hat und die anderen gucken, schauen nach vorne nach oben, nach unten, drehen sich um. Und dann nimmt eine der Personen etwas wahr, was sie vorher so nicht wahrgenommen hat.
Die andere Art der Information.
So wie die Dinge ihren Informationsgehalt haben, Farbe, Form oder Material, stecken auch Menschen und ihre Beziehungen voller Informationen. Und das nicht nur hier im irdisch Sichtbaren, sondern auch auf Ebenen, die nicht greifbar sind. Das, was in den anderen Ebenen passiert, fließt hier ein, wird auf der Erde in irdischer Weise umgesetzt. Die „Vorstufen“ bemerken einige als Ahnung, als Intuition, andere gar nicht. Ich sehe und arbeite genau dort, wo andere nicht gezielt hinschauen können. Nicht, weil sie nicht nach oben oder unten gucken könnten, sondern weil ich die Perspektive wechsle. Damit weise ich nicht auf den Baum am Wegesrand oder das rote Auto, sondern ich sehe den Stoßpunkt in Beziehungen, der zusammenhält.
Das ist die Information, die anderen nicht klar ist. Warum hängen wir zusammen? Die Suche nach den irdischen Gründen genügt nicht, da bliebe der Stoßpunkt unklar.
In Sachen Beziehung sehe ich mehr als andere.
Ich sehe und sage durch, was ich wahrgenommen habe, damit Du erkennen kannst. Damit erweiterst Du Deinen Blickwinkel. Mehr sogar: Ich biete Dir den Perspektivwechsel, damit die Botschaft transportiert werden kann zwischen euch. Ein neuer Blick nach innen. Bei „Ich sehe was, was Du nicht siehst“, wird es interessant, weil der Hinweis eine bestimmte Eigenschaft vorgibt. Dann verändert sich die Wahrnehmung. Wir schauen nicht nur nach vorne, sondern plötzlich auch nach oben, unten, zur Seite, vielleicht sogar hinter uns. Das Spiel holt uns heraus aus dem gewohnten Autopilot-Modus. Die Aufmerksamkeit wird wach, neugierig, offen. Dinge, die zuvor unbeachtet blieben, treten ins Bewusstsein. Die Wahrnehmung weitet sich vom Tunnelblick zum Panoramablick. Es ist, als würde man einen Schritt aus der Gewohnheit heraustreten – und mit frischen Augen sehen.
Ähnlich erfrischend ist es, mit Stoßpunkt eine neue Sichtweise einzunehmen. Diese Informationen kommen als Impulse.
Ich kann sie mit meiner Gabe Stoßpunkt wahrnehmen.
In einer Beziehung etwa, wo sich Monotonie eingeschlichen hat, nenne ich mit Stoßpunkt den weckenden Impuls. Es ist ein Moment des Innehaltens und der Neubetrachtung.
Es ist wie beim Kinderspiel, nur auf einem anderen Level. Ich sehe die sichtbare Welt genauso wie du. Aber ich erweitere den Blick und fokussiere Ebenen, die mit den Augen nicht erfassbar sind. Dort, wo die Information liegt, aus der sich die sichtbare Welt formt. Diese Ebene spricht durch Impulse, Intuition, feine Hinweise nicht laut, aber klar. Die Frage ist: Hören wir hin? Nehmen wir sie an? Das ist Selbstannahme. Ohne Bewertung. Wir sind darauf trainiert, wertend zu denken, um uns zu orientieren. Doch hinter der ständigen Bewertung verschwimmt oft das, was eigentlich ist – und warum es ist. Aber die Information ist da. Und ich nenne sie dir. „Ich sehe was, was du nicht siehst.“ Das Kinderspiel verändert den Blick nach außen. Ich spiele es – um den Blick nach innen zu öffnen. Dein Perspektivwechsel beginnt hier. Willst du tiefer sehen – in dich, in deine Beziehungen, in das, was möglich ist? Ich begleite dich dabei.

Wie läuft ein Termin ab
Seelengespräche – einfach und bequem am Telefon!
Ich rufe dich zum vereinbarten Termin an und wir besprechen dein Anliegen. Sobald deine Frage für mich klar ist, legen wir auf und ich gehe in die Seelenverbindung. Du kannst in der Zeit machen was du möchtest. Anschließend rufe ich dich wieder an.
Ein Termin dauert insgesamt 1,5 Std.
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Seelenwirken in der Gruppe
Mit meiner reinen Präsenz wirkt meine Gabe
Ich trenne Anmut von Botschaft.
So entsteht ein Raum, in dem deine Botschaft unverfälscht ankommt – auch wenn Stress oder Begeisterung das Feld bewegen.
Termindauer individuell je nach Vereinbarung
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